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Rettungsschwimmer

DLRG oder DRK

http://de.wikipedia.org/wiki/Rettungsschwimmabzeichen

DRK-Rettungsschwimmabzeichen Silber

 

Voraussetzungen

  • Mindestalter 15 Jahre

Prüfungsteile

  • 400 m Schwimmen in höchstens 15 Minuten, davon 50 m Kraulschwimmen, 150 m Brustschwimmen und 200 m Schwimmen in Rückenlage mit Grätschschwung ohne Armtätigkeit
  • 300 m Schwimmen in Kleidung in höchstens 12 Minuten, anschließend im Wasser entkleiden
  • Sprung aus 3 m Höhe
  • 25 m Streckentauchen
  • Dreimal Tieftauchen von der Wasseroberfläche, zweimal kopfwärts und einmal fußwärts innerhalb 3 Minuten mit dreimaligem Heraufholen eines 5-kg-Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes (Wassertiefe 3-5 m)
  • 50 m Transportschwimmen: Schieben oder Ziehen in höchstens 1:30 Minuten
  • Nachweis der Kenntnisse zur Vermeidung von Umklammerungen sowie Fähigkeiten zur Befreiung aus
    • Halsumklammerung von hinten
    • Halswürgegriff von hinten
  • 50 m Schleppen in höchstens 4 Minuten, beide Partner in Kleidung, je ½ Strecke mit Achsel- und einem Fesselschleppgriff (Standard-Schleppgriff oder Seemannsgriff)
  • Kombinierte Übung, die ohne Pause und in der angegebenen Reihenfolge zu erfüllen ist:
    • 20 m Anschwimmen in Bauchlage
    • Abtauchen auf 3–5 m Tiefe, Heraufholen eines 5-kg-Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes, diesen anschließend fallenlassen
    • Lösen aus einer Umklammerung durch einen Befreiungsgriff
    • 25 m Schleppen
    • Anlandbringen des Geretteten
    • 3 Minuten Vorführung der Herz-Lungen-Wiederbelebung
  • Nachweis folgender Kenntnisse (Theoretische Prüfung):
    • Atmung und Blutkreislauf
    • Gefahren am und im Wasser
    • Hilfe bei Bade-, Boots- und Eisunfällen (Selbst- und Fremdrettung)
    • Vermeidung von Umklammerungen
    • Rechte und Pflichten bei Hilfeleistungen
    • Rettungsgeräte
    • Aufgaben und Tätigkeiten der ausbildenden Wasserrettungsorganisationen
  • Nachweis der erfolgreichen Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Lehrgang, nicht älter als 3 Jahre
 
 

 

zum Militärsport im WK I 

WARUM MILITÄRSPORT ?

AUCH MILITÄRSPORT - SIEHE LINK OBEN - WAR TEIL VERSCHIEDENER AUSBILDUNGEN. LAUFEN, SCHWIMMEN UND SCHIESSEN ABER AUCH EXOTEN WIE FALLSCHIRMSPRINGEN BEI BALLONBEOBACHTERN. DER DURCH DEN KRIEG IN ITALIEN EXTREM WICHTIGE ALPINBEREICH FAND HIER ZU EINER BLÜTE, FÜR DIE AUCH HEUTE NOCH DAS ÖBH BEKANNT IST. WIR HABEN DIESE KLASSISCHEN AUSBILDUNGSVARIANTEN ÜBERNOMMEN UND IN ZUSAMMENARBEIT MIT EXPERTEN VERFEINERT.

 
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