SWGR - KOMPETENZZENTRUM

FÜR DIE MILITÄRHISTORISCHE ERFORSCHUNG

des

IR 59 "ERZHERZOG RAINER"

und der

ÖFFENTLICHKEITSUNTERSTÜTZUNG IN MILITÄRHISTORISCHEN BELANGEN

 

Die Salzburger Wehrgeschichtliche Rainerforschung - SWGR - hat sich das Ziel gesetzt, die Geschichte des IR 59 und wichtiger Persönlichkeiten im Umfeld des IR 59 zu erforschen und zu dokumentieren. Es werden ungeklärte Schicksale erforscht, Zusammenhänge hergestellt, Ausstellungen bestückt, Schlachtfelder und Rainergräber heute dokumentiert, Schriftstücke und Fotos gesammelt und Personalakten angelegt, sowie Verknüpfungen und Verbindungen zu anderen Themen geschaffen. Dieses Regiment hat von den Türkenkriegen, bis zum letzten österreichischen Krieg, dem I. Weltkrieg, gekämpft und stellt ein Zeugnis für das Leben und Leiden der Soldaten in dieser Zeit dar

 

Zusätzlich wird diese Webseite betrieben um die Geschichte des I. Weltkrieges einer breiten Masse näher zu bringen. Zwischen 15.000 und 20.000 Zugriffe innerhalb eines Monats zeigen den ungebrochenen Wissensdurst über diese Zeit. 2.000.000 Zugriffe in 7 Jahren !

Durch besonders aktive Sammler und einen erlesenen Mitgliederstamm kann die SWGR aber auch in anderen militärhistorischen Belangen Unterstützung leisten.

1.) Medienunterstützung

2.) Fundstellenforschung

3.) Autorenunterstützung

4.) Lehr- und Studienhilfe

5.) Reinschriften von Tagebüchern, z.B. aus alten Kurzschriften

6.) Familienzusammenführung und Nachforschungshilfestellung

7.) Beteiligung an Unternehmungen von Museen und Vereinen als kostenlose Unterstützung zur Volksbildung


 2017

Autorenanfrage Deutschland Buch Ordenskunde Verwundetenabzeichen

 

Sehr geehrter Herr Kommerzialrat Dr. h.c. Lang,
seit mehr als 17 Jahren bin ich Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Ordenskunde und beschäftige mich seit über mehr als 10 Jahren intensiv mit dem preußischen Verwundetenabzeichen von 1918. Aufgrund der immer noch fehlenden phaleristischen Literatur zu diesem Abzeichen, bat mich die Gesellschaft meine Forschungsergebnisse in einem Buch zusammenzufassen und nächstes Jahr als Bnad 3 unserer neuen Buchreihe zu veröffentlichen. Wenn man sich mit der Entstehungsgeschichte des preußischen Verwundetenabzeichens auseinandersetzt, kommt man an der österreichischen Verwundeten-Medaille nicht vorbei. Leider konnte ich für dieses Kapitel bisher keine Abbildung einer Legitimation der Medaille finden. Herr Brandauer machte mich auf Ihre Website aufmerksam. Gerne würde ich die auf Ihrer Seite gezeigte Legitimation des Korporal Holzinger in mein Buchprojekt aufnehmen. Vielleicht könnte ich Sie hierzu einmal anrufen, wenn Sie der Idee nicht ganz abwegig gegenüberstehen.
Über eine Nachricht würde ich mich sehr freuen und verbleibe bis dahin
mit den besten Sammlergrüßen aus Potsdam

Dietmar Hinze

 

Wir freuen uns die Genehmigung zu der Verwendung des Fotos erteilen zu dürfen 


 2017

Autorenanfrage Österreich Armeeoberkommandos in Baden 1917/18

 

Sehr geehrter Hr. Dr. Lang!
Ich bin Badener und befasse mich seit meiner Kindheit mit der Geschichte unseres Landes - in den letzten Jahren auch immer expliziter mit der meiner Heimatstadt. Seit einigen Jahren sammle ich Informationen, begleitet von intensiven Forschungsarbeiten, bezüglich des Armeeoberkommandos in Baden 1917/18. Mittlerweile sind derart viele Daten und bisher unbeleuchtete Erkenntnisse zusammengekommen, dass ich nun auch an eine Publikation gehen will. Ich habe auf einer polnischen Webseite ein Foto entdeckt, das ausgezeichnet zu einem Kapitel des Buches passen würde. Es ist das ein Foto auf dem vier Offiziere, u.a, der Maler Hauptmann Brüch und der spätere Chef der Präsidialabteilung Paic, abgebildet sind. Meine Frage daher, ob Sie mir freundlicherweise dieses Foto (digital in höherer Auflösung) zur Verfügung stellen würden um es mitaufnehmen zu können. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir hier entgegenkommen. Jede Illustration ist für mich wertvoll, da sie vorallem für die noch Unbedarften möglicherweise mehr Interesse an dem Werk wecken könnten. Mein Ziel ist es ja, Personen die sich bisher nicht mit der Geschichte ihrer Heimatstadt beschäftigt haben und denen nicht bewußt ist, welche Entscheidungen und Handlungen hier gesetzt wurden die uns heute noch beeinflussen, dafür zu gewinnen. Vorweg Vielen Dank und beste Grüße
Alexander Blümel

 

Wir freuen uns die Genehmigung zu der Verwendung des Fotos erteilen zu dürfen 


 2017

„Baden Zentrum der Macht 1917-1918“

Sehr geehrter Dr. Lang,

im Kaiserhaus Baden wird 2018 eine Ausstellung über Kaiser Karl und das Armeeoberkommando in Baden mit dem Titel „Baden Zentrum der Macht 1917-1918“ stattfinden. Kurator ist Dr. Manfried Rauchensteiner, ehemaliger Leiter des HGM Wien.

In der Ausstellung hätte er auch gerne einige der Rötelzeichnungen von Hauptmann Oskar Brüch gezeigt. Wie wir gesehen haben, haben Sie die komplette Ausgabe der fünf Mappen in Ihrem Museum.

http://www.rainerregiment.at/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=267&Itemid=184

Wäre es möglich, folgende Blätter dieser Mappen für den Zeitraum April 2018 bis November 2018 aus Ihrem Bestand zu entlehnen und wenn ja, zu welchen Leihbedingungen? Die Ausstellungsräume sind für Grafiken entsprechend verdunkelt und klimatisiert.

· Arz

· Waldstätten

· Conrad

· Zeynek

· Borovic

· Erzh. Eugen

· Ronge

Wir freuen uns auf Ihre Antwort,

mit herzlichen Grüßen aus Baden

Ulrike Scholda

Dr.phil. Ulrike Scholda

Stadtgemeinde Baden

Leitung Abteilung Museen

Weikersdorfer Platz 1

2500 Baden

Tel.: +43(0)2252/86800-580

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Wir freuen uns die Exponate für die Ausstellung zur Verfügung zu stellen.  


 2017

"Unsere Helden, Schicksal der Kriegstoten
der Gemeinde Kiens des Ersten Weltkrieges" 

 

Wäre es möglich, das Bild Dr. Meisl und Oberarzt Dr. Schick Deutsch Orden Spital in Brzesko für unsere Publikation "Unsere Helden, Schicksal der Kriegstoten
der Gemeinde Kiens des Ersten Weltkrieges" zu verwenden? Mit Verweis auf Ihre Seite selbstverständlich. Herzliche Grüße aus Tirol, Ihr Rupert Gietl

Wir freuen uns die Genehmigung zu der Verwendung des Fotos erteilen zu dürfen 


 2016

Museum Fronfeste Salzburg Eugendorf

Von Hier. Und Dort. Geschichte(n) von Migration und Integration im Salzburger Land

Einladung zur Ausstellungseröffnung
am 19. Mai 2016 um 19:00 Uhr

Museum Fronfeste - Festakt Alte Feuerwehr
Salzburger Landesausstellung 2016
19. Mai 2016 - 31. Oktober 2016
Eröffnung am Donnerstag, 19. Mai 2016, 19:00 Uhr
Bgm. Dipl.-Ing. Adi Rieger
LR Mag. Martina Berthold
Landtagspräsidentin Dr. Brigitta Pallauf

Die Ausstellung "Von hier. Und dort" im Museum Fronfeste nutzt das Erinnern an die Zugehörigkeit Salzburgs zum Kaisertum Österreich um der Frage nach Zugehörigkeiten und Identitäten von Menschen nachzugehen. Der Untertitel "Geschichten von Migration und Integration aus dem Salzburger Land" weist vor allem auf das Schicksal von Einwanderern und Auswanderern, von Flüchtlingen und Vertriebenen, im Raum Neumarkt am Wallersee hin. Aber auch auf jene Menschen, die hier, in der neuen Heimat, ihr Glück und einen Neuanfang  fanden.

UNSER SCHWERPUNKT: Josef Neulinger, Johann Sinnhuber 11 Jahre Flucht aus dem russischen Gefangenenlager 1914-1918

 Wir freuen uns die Sonderschu mit wertvollen Exponaten zu versorgen.


 2016

Landesmuseum Niederösterreich

Sehr geehrter Herr KommR Dr. h.c. Otto Peter Lang, das Landesmuseum Niederösterreich in St. Pölten zeigt von 29.11.2015 bis 26. Oktober 2016 die Ausstellung "Kriegsschauplatz Niederösterreich". In zehn Abschnitten werden Kriegshandlungen und Ihre Auswirkungen auf die Bevölkerung in Niederösterreich von den Römern bis zum 2. Weltkrieg abgehandelt. Kuratiert wird diese Ausstellung von Frau Prof. Dr. Elisabeth Vavra. Im Abschnitt über den 1.Weltkrieg würden wir gerne als Hintergrundbild die Aufnahme "Gehübungen mit Prothesen" zeigen, die auf Ihrer Homepage unter Geschichte ab 1945 - Verwundungen im Feld abgebildet ist. Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie uns die Reprogenehmigung dafür erteilen. Wir bräuchten die digitalen Daten in möglichst guter Qualität, da wir das Bild vergrößern wollen. Ich bin im Museum für das Ausstellungsmanagement zuständig. Ich würde mich über eine positive Nachricht von Ihnen sehr freuen und verbleibe mit freundlichen Grüßen Martina Bertl

Wir freuen uns die Genehmigung zu der Verwendung des Fotos erteilen zu dürfen


 2015

Name: Dr. Petra Weiß
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Betreff: Bilder Bruckneudorf MG Ausbildung
Text-Text: Sehr geehrter Herr Dr. Lang

2017 feiert das „Brucker Lager/Truppenübungsplatz Bruckneudorf“ den 150. Geburtstag. Gemeinsam mit OStv Josef Hatos vom TüPl BN stelle ich einen Bildband zusammenzustellen.

Ich habe auf der Homepage Bilder über die MG Ausbildung am Truppenübungsplatz Bruckneudorf gefunden. Foto I, III, IV,V wären für unseren Bildband interessant.


Mit freundlichen Grüßen
Dr. Petra Weiß

Wir freuen uns die Genehmigung zu der Verwendung der Fotos erteilen zu dürfen


 


 2015

AB SOFORT AUCH ÜBER DIE NATIONALBIBLIOTHEK -

SWGR - IHR KOMPETENZZENTRUM !

Name: Österr. Nationalbibliothek
Email:
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Betreff: Webarchivierung Österreichische Nationalbibliothek
Text-Text: Sehr geehrte Medieninhaberin! Sehr geehrter Medieninhaber!

Ein immer größerer Teil der weltweit produzierten Information ist digital. Gedächtnisinstitutionen - also Archive, Bibliotheken, Museen und verwandte Einrichtungen -, deren Aufgabe es ist, unser kulturelles Erbe zu sammeln, zu archivieren und zugänglich zu machen, sehen sich mit der Herausforderung konfrontiert, auch dieses digitale Wissen für die Zukunft zu sichern.

Die Österreichische Nationalbibliothek ist durch das österreichische Mediengesetz (BGBl. 1981/314 idF BGBl I 8/2009) zur Sammlung und Archivierung von Online-Medieninhalten ermächtigt. Im Rahmen eines so genannten Selektiven Harvesting haben wir Ihre Webseite(n) http://www.rainerregiment.at/ zur Archivierung ausgewählt und speichern die Inhalte als Bestandteil einer Kollektion "Gedenkjahr Erster Weltkrieg" im Web@rchiv Österreich. Die Sammlung der Daten ist ab sofort geplant.

Unsere Crawler hinterlassen beim Besuch Ihrer Website die Signatur "Mozilla/5.0 (compatible; htrix/1.14.4 ++http://webarchiv.onb.ac.at)" und sind so konfiguriert, dass Ihre Serverbelastung möglichst gering gehalten wird. Sollten dennoch technische Probleme durch das Webharvesting entstehen, ersuchen wir Sie, uns unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu kontaktieren.

Das Webarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek dient wissenschaftlichen Zwecken und wird nicht kommerziell genützt. Es steht LeserInnen ausschließlich in den Räumlichkeiten der Österreichischen Nationalbibliothek sowie innerhalb der laut österreichischem Mediengesetz hierzu berechtigten Bibliotheken (insb. Landes- und
Universitätsbibliothek) unentgeltlich zur Verfügung, soweit nicht von dem Recht gemäß § 43d Abs. 2 Mediengesetz Gebrauch gemacht wurde:

"Medieninhaber eines periodischen elektronischen Mediums, dessen Medieninhalte gemäß § 43b Abs. 2 von der Österreichischen Nationalbibliothek gesammelt werden, sind berechtigt, den Ausschluss der Benützung der gesammelten Medieninhalte durch Bibliotheksbenutzer für längstens ein Jahr nach Sammlung durch Mitteilung an die Österreichische Nationalbibliothek festzulegen, wenn sie glaubhaft machen, dass für diese Medieninhalte eine Zugangskontrolle zu einem späteren Zeitpunkt als jenem der Veröffentlichung in Kraft treten soll.
Diese Festlegung hat durch schriftliche Mitteilung an die Österreichische Nationalbibliothek zu erfolgen, die sich auch auf erst zukünftig gesammelte Medieninhalte beziehen kann."

Nähere Informationen finden Sie auf folgenden Webseiten bzw. stehen wir Ihnen gerne für Rückfragen zur Verfügung.

Zur gesetzlichen Basis (Mediengesetznovelle 2009, BGBl. I 8/2009):
http://ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2009_I_8/BGBLA_2009_I_8.pdf

Webseite Österreichische Nationalbibliothek - weiterführende
Informationen:
http://webarchiv.onb.ac.at
http://www.onb.ac.at/about/faq.htm


Mit freundlichen Grüßen
Web@rchiv Österreich
Hauptabteilung Digitale Bibliothek

--
Österreichische Nationalbibliothek
Josefsplatz 1, 1015 Wien
Tel: +43 1 53 410-476
FN221029v
FBG Handelsgericht Wien
Web: http://webarchiv.onb.ac.at
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 2015

„PRO PATRIA?! Kartitsch 1914-1918“

Dr. Isabelle Brandauer

Termin: 30.5. – 31.10.2015

Kurzbeschreibung:


Der Erste Weltkrieg, vielfach auch nach G. F. Kennan als „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts zitiert, prägte das Leben der Gemeinde Kartitsch maßgeblich und gleichsam katastrophal in allen Lebensbereichen. Vor dem Krieg zählte man in der Gemeinde 104 Häuser und 774 Einwohner. Mit Kriegsbeginn 1914 wurden ca. 100 Männer aus Kartitsch und Hollbruck, von manchen Familien sogar drei oder mehr Burschen und Männer, zum Waffendienst abberufen. Bereits im ersten Kriegsjahr sollte annähernd ein Zehntel der Eingerückten in Russland fallen oder vermisst gemeldet werden. Bis zum Kriegsende im November 1918 hatte allein Kartitsch 40 Gefallene zu beklagen.
Vor allem die Kriegserklärung Italiens und die Eröffnung der Front am Karnischen Kamm 1915 versetzte die kleine Ortschaft, die nun im unmittelbaren Kriegsgebiet lag, noch mehr als zuvor in einen Ausnahmezustand. Ab Mai 1915 wurde die Gemeinde durch das Militär vollkommen in Beschlag genommen und der Lebensalltag der verbleibenden Bevölkerung durch dessen Präsenz und die Nähe zur Front nachhaltig geprägt. Heute stellt die Front am Karnischen Kamm durch die Abtrennung Südtirols das einzige Teilstück einer 350 km langen Frontlinie dar, das noch auf österreichischem Staatsgebiet liegt.
Die Darstellung der vollkommenen Militarisierung der Ortschaft Kartitsch im Zuge der Kriegsereignisse und ihre Auswirkung auf die Bevölkerung unter Einbezug der ehemaligen Frontlinie am Karnischen Kamm ist Ziel des Ausstellungsprojektes. Gezeigt werden sollen die Veränderungen in der Infrastruktur des Ortes im Zuge der allumfassenden militärischen Nutzbarmachung, kleine und große persönliche Katastrophen anhand von Einzelschicksalen aus dem Dorf und den umliegenden Gemeinden, der demographische Wandel in der Bevölkerung, der Einfluss der Kriegsereignisse auf das tägliche Leben und den Tagesablauf der Kartitscher Bewohner aller Altersstufen sowie die Nachwirkungen und Hinterlassenschaften des Krieges bis in die Gegenwart. Ein besonderer Fokus der Darstellung liegt dabei auf den unterschiedlichen Kriegserfahrungen – die Jahre des Ersten Weltkrieges sollen gleichsam aus der Perspektive der männlichen und weiblichen Bevölkerung Kartitschs unter Berücksichtigung des aktuellen Forschungsstandes erzählt werden. Auf der Suche nach Exponaten und Selbstzeugnissen aus dem Krieg soll vor allem auch die Bevölkerung Kartitschs mit einbezogen werden, die somit einen wesentlichen Beitrag zur Realisierung der Ausstellung leistet und damit gleichsam einen Identifikationsfaktor schafft.
Die Ausstellung versteht sich nicht als eine klassische chronologische Ausstellung zu den Ereignissen des Ersten Weltkrieges; vielmehr sollen durch eine Teilung in zwei Ausstellungsbereiche zwei in sich geschlossene Themen, „Der Krieg im Tal“ und „Der Krieg am Berg“, einerseits in ihrer Gegensätzlichkeit, andererseits jedoch durch ihre starken Berührungspunkte beleuchtet werden. Anhand von ausgewählten Einzelschicksalen der Kartitscher Bevölkerung wird den Besuchern ersichtlich, dass die Auswirkungen des „großen“ Krieges auch in einer kleinen Osttiroler Gemeinde in ihren vollen Dimensionen zum Tragen kommen. Drei Erzählfiguren begleiten die Besucher dabei auf ihrem Weg durch die Ausstellung. Für den Bereich des Krieges im Tal ist dies der spätere Heimatdichter Oswald Sint, der zu Kriegsbeginn erst 14 Jahre alt war und seine Erinnerungen der Nachwelt in einer Autobiographie hinterlassen hat. Über Krieg am Berg berichten einerseits Oberleutnant d. R. Franz Ortner vom IR 59 in seinem Tagebuch und andererseits der Standschütze Hans Markart vom Standschützenbataillon Innsbruck II in Form von Feldpostbriefen. Diese drei Persönlichkeiten vermitteln in drei unterschiedlichen Quellengattungen ihre persönliche Sicht auf den Krieg und bilden mit ihren Aufzeichnungen das emotionale Korsett der Ausstellung. In einem eigens konzipierten Medienraum, der inhaltlich an die Ausstellung angebunden ist, wird der Erste Weltkrieg in Kartitsch in Form von bewegten Bildern, Fotografien und Toninstallationen interaktiv vermittelt.
Zusätzlich werden im Zuge des Rahmenprogramms durch geführte Wanderungen zu den Stellungen am Karnischen Kamm bzw. im Ort die Inhalte der Ausstellung für die Besucher „erfahrbar“ gemacht.
Als langfristige Sicherung der Ergebnisse sollen in einem Folgeprojekt Teile der Ausstellung in den ehemaligen Räumlichkeiten der österreichischen Post im Gemeindehaus in Kartitsch für Besucher in den Folgejahren als Dauerausstellung zugänglich bleiben.
Sofern möglich werden Dienstleistungen als Eigenleistung von der Gemeinde Kartitsch erbracht. Dies betrifft v.a. die Ausstellungseröffnung, Reinigungs- und Aufsichtskosten, aber auch die Mitarbeit von Gemeindebediensteten beim Ausstellungsaufbau und -abbau. Im Hinblick auf Werbemaßnahmen und Kommunikationsleistungen wird eine Kooperation mit den Tiroler Landesmuseen erfolgen.
Ein Euro von jedem Ausstellungseintritt kommt am Ende der Ausstellung als Spende der Kriegsgräberfürsorge des Österreichischen Schwarzen Kreuzes zugute.

Wir freuen uns Leihgaben für die Ausstellung zu stellen.


 2014

Autorenanfrage Italien

Giampaolo Canale

Betreff: utilizzo foto vostro sito
Text-Text: Vi chiedo il permesso di utilizzare alcune foto del Vostro sito da pubblicare su facebook nel mio gruppo "Cartoline di Tonezza". L'uso non sarà commerciale ma avrà il solo scopo di far vedere Tonezza nel periodo della grande guerra mondiale.
Purtroppo non parlo tedesco, ma spero che qualcuno di voi conosca un po' la mia lingua.
Grazie.
Giampaolo Canale

Wir freuen uns die Genehmigung zu der Verwendung der Fotos erteilen zu dürfen


 2014

Autorenanfrage Österreich

Rudolf Mitterbauer 

Wir freuen uns die Genehmigung zu der Verwendung der Fotos erteilen zu dürfen


2014

Bildanfrage Ausstellung: Ennsmuseum in Weyer

Sg. Herr KR Lang,

ich arbeite mit Herrn VzBgm. Dr. Adolf Brunnthaler vom Ennsmuseum in Weyer
an einer Ausstellung über den Ort im Ersten Weltkrieg. Der von mir genannte Fhr. Russegger wurde 1896 in Weyer geboren und rückte zum IR 59 ein. Goldene TM am 15.6.1918 für die Erstürmung des Col del Rosso.

Auf Ihrer Homepage befinden sich zwei Fotos, die wir gerne in eine Vitrine legen möchten. In ihr wird sich auch der MBA dazu aus dem Kriegsarchiv als Faksimile befinden.
Ich darf Sie bitten, uns die beiden Fotos (Einzelportrait und Gruppenportrait) als pdf (300 dpI) zur Verfügung zu stellen. Neben den von Ihnen verlangten Gebühren, kann ich Ihnen auch die Abschrift der MBA aus dem Kriegsarchiv anbieten, die Sie dann in Ihre Homepage integrieren können.

Mit der Bitte um Ihre geschätzte Rückmeldung
mfg Ihr Martin Prieschl

Wir freuen uns die Genehmigung zu der Verwendung des Fotos gebührenfrei erteilen zu dürfen


 2014

Autorenanfrage Italien

Sehr geehrten Damen und Herren,

ich besorge seit einigen Jahren den fotografischen Teil von Büchern über den Ersten Weltkrieg, die in Italien zwischen den Historikern des Konfliktes bekannt sind. Sie können Informationen über dasArchivio Storico Dal Molin(Geschichtliches Archiv Dal Molin) in Internet und in Facebook finden.

Als ich Ihre schöne Webseite besuchte, sah ich ein Foto, das sehr nützlich für ein in Mai veröffentlichendes Buch (siehe Anlage) sein könnte. Ich würde gern dieses Foto nutzen (natürlich werde ich die Quelle anführen) und daher würde ich um Ihre Erlaubnis bitten.

Ich verlasse mich auf Ihre Hilfe und Ich danke Ihnen herzlich im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Archivio Storico Dal Molin

Wir freuen uns die Genehmigung zu der Verwendung der Fotos erteilen zu dürfen


2014

Bildanfrage Buchprojekt: Tirol und der Erste WK

Sehr geehrter Herr KommR Dr. Lang,

vielen Dank für Ihre rasche und positive Rückmeldung. Ich schicke Ihnen das Bild im Anhang, da der Autor dies persönlich recherchiert hat.

In Michael Forchers Buch „Tirol und der Erste Weltkrieg“, das im Mai im Haymon Verlag erscheinen wird, würden wir sehr gerne 1 Bild aus Ihrem Archiv abbilden.

Es handelt sich um eine Aufnahme der Frenzellaschlucht mit der Col di Rosso im Hintergrund und es würde uns sehr freuen, wenn Sie mit der Verwendung des Bildes einverstanden wären. Neben der gedruckten Ausgabe (und möglichen weiteren Auflagen) wird es zusätzlich auch eine Ebook-Ausgabe zum Buch geben.

Vorab herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung.
Mit freundlichen Grüßen
P. M.

Haymon Verlag Ges.m.b.H

Wir freuen uns die Genehmigung zu der Verwendung der Fotos erteilen zu dürfen


2014

Geschichtsmagazin PM History - Bildanfrage

Name: M.V.
Betreff: Geschichtsmagazin PM History - Bildanfrage
Text: Sehr geehrter Herr Dr. Lang,

das Geschichtsmagazin PM History produziert ein Magazin über den 1. Weltkrieg. Gern würden wir in einem Artikel über Grabenpanzer ein Bild abdrucken, dass auf Ihrer Website zu sehen. Selbstverständlich geben wir Ihren Bildnachweis an. Könnten Sie uns dazu eine Abdruckgenehmigung erteilen?

M.V.
-Bildredaktion-
 
Verlag Gruner+Jahr AG+COKG
P.M.-History - Bildredaktion
Streitfeldstr. 37
81673 München
Tel. 0049/89/4152-783
email:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir freuen uns die Genehmigung zu der Verwendung der Fotos erteilen zu dürfen


2014

Autorenanfrage Deutschland

Betreff: Bitte um Bilderfreigabe
Text-Text: Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte gestatten Sie mir, aus Ihrer Internetseite http://www.rainerregiment.at/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=129 die Fotos Nr. 16 und 23 zur Ergänzung meiner eigenen Bilder in eine Arbeit mit dem Titel "Spuren - Zeugnisse des Ersten Weltkriegs im Grenzgebiet von Trentino-Südtirol - Freilichtmuseen, Friedenswege, Frontberge, Festungen" übernehmen zu dürfen. Die Quelle wird nach wissenschaftlichen Regeln zitiert werden.

Über eine positive Antwort würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. J.M.
D-75242 Neuhausen

Wir freuen uns die Genehmigung zu der Verwendung der 2 Fotos erteilen zu dürfen


2014

Autorenanfrage Italien

Sehr geehrter Herr Dr. Lang,

zu dem Zentenarium des Ersten Weltkrieg werde ich ein Buch über die Geschichte von fünf italienischen Soldaten, entfernten Verwandten von mir, veröffentlichen. An dem Buch nehmen viele italienische Museen mit ihren Fotos teil. Im zweiten Kapitel geht es um die Gefechte in Astico-Tal und im Gebiet vom Berg Cimone, wo die Alpini (italienische Alpenjäger) und die Finanzieri (Finanzpolizisten Brigade) 1916 gegen das 59. Rainer und gegen die Pionere von Oberleutenant Albin Mlaker kämpften.

Die italienischen Soldaten wurden geschlagen und auch die italienische Wiedereroberung vom Berg Cimone dauerte nicht. Die Gefechte waren furchtbar, man muss es annehmen, aber einige Soldaten vom 59. Rainer versuchten, manche italienische Verwundeten trotz der Kanonenschüssen zu retten.

Aus diesem Grund möchte ich Ihre Erlaubnis darum haben, die angehangenen Fotos veröffentlichen zu können und sie auch in Zusammenkünften von Geschichteliebhabern zeigen zu können. Natürlich werde ich immer die Quelle der Fotos schreiben. Die Fotos, für die ich mich interessiere, hänge ich an dieser Email an.

Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Hilfe und warte auf Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Stefano A.........

ehemaliger Oberleutnant Guardia di Finanza

Wir freuen uns die Genehmigung zu der Verwendung der 5 Fotos erteilen zu dürfen


2014

2014 Gedenkjahr BITWA RUDNICKA

Es freut uns diese hervorragende historische Webseite aus Polen mit Fotomaterial aus der Sammlung Albori unterstützen zu können. Die Veröffentlichungsrechte sind hiermit erteilt.

www.bitwarudnicka.pl/index.php?id=202


2014

Krieg Trauma Kunst - Salzburg und der Erste Weltkrieg

Neue Residenz 09.05.2014 - 28.09.2015


Im Sommer 2014 jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkriegs mit seinen rund 15 Millionen Toten zum 100. Mal. Doch bereits einige Jahre vor 1914 kam es aufgrund des Nationalismus und Imperialismus zu größeren kriegerischen Auseinandersetzungen. Der als „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts bezeichnete Krieg veränderte die (geo)politische, gesellschaftliche, soziale und ökonomische Weltlage unwiderruflich und führte auch in den Zweiten Weltkrieg.
Die kultur- und kunstgeschichtlich orientierte Ausstellung in der Neuen Residenz befasst sich mit dem Weg in den Krieg und der Kriegspropaganda, mit Kampf und Gewalt, Kriegsverbrechen und Kriegsgefangenen, Glaube und Tod, männlichen und weiblichen Rollen, der Situation von Kindern und Jugendlichen, Aufbegehren und Protest, mit Traumatisierungen, mit dem Frieden sowie den Folgen des Ersten Weltkriegs.
Im Zentrum der Ausstellung stehen Werke von Kunstschaffenden wie Josef Schulz, Alfred Kubin, Felix Albrecht Harta, Arthur Stadler und Anton Faistauer sowie Autorinnen und Autoren wie Bertha von Suttner, Friederike Zweig, Anna Bahr-Mildenburg, Stefan Zweig, Georg Trakl, Karl Kraus oder Hugo von Hofmannsthal. Fotos, Korrespondenzen und Objekte aus dem Alltag jener Zeit ergänzen die künstlerischen Positionen. Stadt und Land Salzburg lagen zwar nicht im Kampfgebiet, doch der Krieg beeinflusste die „Heimatfront“ in allen Bereichen.
Das umfangreiche Rahmenprogramm bietet neben Vorträgen, Lesungen, Konzerten, Filmabenden und Workshops auch spezielle Angebote für Schulen und Jugendliche.

Salzburg Museum | Neue Residenz | 1. Obergeschoss
9. Mai 2014 bis 27. September 2015

DAZU DIE SN VOM 8.5.2014:

In dieser geht es weniger um Militärgeschichte, sondern um konkrete Bezüge dieses Krieges zu Gesellschaft und Kunst geht.

"Krieg. Trauma. Kunst" ist von Freitag bis zum 27. September 2015 zu sehen. "Angelegt ist diese Schau definitiv nicht als Waffen- und Kriegs-Ausstellung. Wir haben uns eine Vielzahl von Ausstellungen zu diesem Thema angeschaut und können sagen, dass 'Krieg. Trauma. Kunst.' anders konzipiert ist und herausragt", betonte Martin Hochleitner, Direktor des Salzburg Museums.

Kuratorin Rolinek erläuterte, dass es ihr in mehr als einem Jahr Planung und Vorbereitung vor allem darum gegangen sei, Stimmungen der Zeit und Reaktionen der Bevölkerung und der Künstler auf den Krieg zu dokumentieren. "Wir erzählen gewissermaßen den Krieg aus der Sicht Salzburgs und seiner Menschen."

Weg durch den Krieg in 18 Räumen

Thematisch hat Rolinek die Ausstellung in 18 Räume und Themenbereiche gegliedert. Es beginnt mit "Der Weg in den Krieg", es folgt "Kämpfe und Gewalt" mit wenigen ausgesuchten Relikten der Tötung und einigen (wie damals üblich) gestellten Schlachtenfotos, "die nötig sind, um ein Gefühl für den Stand der Technik der Dimension der Zerstörung zu bekommen", sagte Rolinek. Ein paar Schritte weiter geht es um "Glaube und Tod". In diesem Raum wird die Rolle der Kirche mit ihren Waffensegnungen und Verweisen auf die Heldenhaftigkeit des Sterbens thematisiert.

Weiteres zentrales Thema ist die Kunst selbst. Rolinek hat Texte und Bilder von Georg Trakl, Karl Kraus, Egon Erwin Kisch und Friederike Zweig neben jene von Stefan Zweig gehängt, der diesem "reinigenden Krieg" anfangs durchaus Positives abgewinnen konnte. Dazu kommen Gemälde, Zeichnungen und Karikaturen etwa von Alfred Kubin, Anton Faistauer und Josef Schulz, die zum Teil früh und drastisch vor dem Grauen dieses totalen Weltkriegs mit seiner totalitär angeordneten Schlachterei gewarnt hatten.

In all diesen thematischen Ordnungen verweist Rolinek in ihrem Ausstellungskonzept immer wieder auf die "ganz normalen Salzburger", die - weil überwiegend agrarisch orientiert - wenig Interesse am Krieg, dafür viel Interesse an Deutschland an den Tag legten. "Die Salzburger sind 1914 im Großen und Ganzen weniger euphorisch und begeistert in den Krieg gezogen, als andere Bundesländer oder Nationen", sagte die Kuratorin.

Die Salzburger Soldaten waren überwiegend in den Dolomiten, an der Ostfront und am Isonzo eingesetzt, daher bezieht sich der Großteil der Exponate auch auf diese Regionen. Dem stehen Bilder und Dokumente aus Stadt und Land Salzburg selbst gegenüber. So erfährt man von einem riesigen Gefangenenlager für bis zu 40.000 Menschen in Grödig bei Salzburg, in dem bereits ab 1914 rassische und arische Untersuchungen und Versuche durchgeführt wurden. Erschütternd wirken auch die damals offen thematisierten Probleme der Knappheit an Henkern, die Not der Frauen an der Heimatfront oder die deutlich keimenden Zeichen für einen neuen Krieg, wie etwa Bilder von Hitler in Salzburg aus dem Jahr 1920.

Wir freuen uns Leihgaben für die Ausstellung zu stellen.



 2014

DER WELTKRIEG 1914 1918

DEUTSCHES HISTORISCHES MUSEUM BERLIN

Deutsches Historisches Museum
Unter den Linden 2
10117 Berlin

Wir freuen uns Leihgaben für die Ausstellung zu stellen.


2014

DER KRIEG DAHEIM

STADTMUSEUM KARLSRUHE

Sehr geehrter Herr Lang,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Anlass meiner Anfrage ist, dass das Stadtmuseum Karlsruhe eine Ausstellung zum Ersten Weltkrieg (nur bezogen auf die "Heimatfront") machen wird. Unterthema sind dabei auch die hiesigen Lazarette. Zu sehen sein werden u.a. künstliche Körperglieder / Prothesen.
Dazu erscheint mir das Bild mit der der orthopädischen Anpassung der Beinprothese aus Stahl und Leder, wie sie anfangs gefertigt wurden, sehr geeignet. Ich möchte es dem Kurator vorschlagen, praktisch auf Körpergröße vergrößert (letzteres wenn es überhaupt machbar wäre von der Auflösung).
Die Ausstellung wird von Mai bis Oktober 2014 sein.

Mit freundlichen Grüßen

J S K, Karlsruhe

Wir freuen uns die Genehmigung zur Veröffentlichung erteilen zu können.


  2013

Genehmigung zur Entnahme von Fotos

Name: H. P.
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Betreff: Ehrenkreuz für Frontkämpfer
Text-Text: Hi, I would like to use your photo of the Hindenburg Cross to illustrate the website I have dedicated to my Austrian grandfather, see http://s409188927.onlinehome.fr/?page_id=1781 (not yet published). If you click on the photo you are directed to the relevant page on your site. Are you OK with this? Thanks and regards,
H. P.

Wir freuen uns die Genehmigung zur Veröffentlichung erteilen zu können.


  2013

Unterlagen für eine Führung der Österreichischen Offiziersgesellschaft

Sehr geehrter Herr Dr. Lang! Vor laengerer Zeit hatte ich sie wegen der Regimentsgeschichte IR 59 kontaktiert, welche ich dann auch dankend von Herrn Josef Thallinger auf CD erhalten hatte. Naechstes Wochenende wird eine Abordnung der Oesterreichischen Offiziersgesellschaft Niederoesterreich mit Herrn Generalmajor H. ins Flitscher Becken kommen. Ich habe die Ehre sie im Gelaende zu fuehren und ihnen einiges abseits der ausgetretenen Pfade zu zeigen. Gerne wuerde ich dazu das Kapitel der 12. Isonzoschlacht und die entsprechenden Skizzen aus der Regimentsgeschichte IR 59 heranziehen und an die Teilnehmer in Kopie aushaendigen wollen. Das waere eine ausgezeichnete theoretische Ergaenzung zur praktischen Begehung. Deswegen wollte ich bei ihnen anfragen, ob sie damit einverstanden sind. Die Veranstaltung ist nicht kommerziell, mir erwaechst daraus keinerlei finanzieller Vorteil, die Unterlagen wuerden auch kostenfrei an den Mann kommen. Mit herzlichen Gruessen verbleibt ihr Alexander B.

Wir freuen uns die Genehmigung zur Veröffentlichung erteilen zu können.



 2013

Genehmigung der Veröffentlichung von Fotos der SWGR auf einer Webseite auf Facebook


Guten Tag!
Im Namen von Ortlerfront 1915-1918 ersuchen wir um die Genehmigung zur Verwendung Ihrer Bilder auf "www.rainerregiment.at" auf unserer Facebookseite "Ortlerfront 1915-1918"

mfg. Ortlerfront

Name: Hermann T.
Email:
Betreff: Fotos
Text-Text: Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine fb-Seite mit dem Geschehen des 1.WK in Fels und Eis. Darf ich Ihre Fotos welche mit dieser Phase des Krieges zu tun haben teilen ? Mit tiroler Grüssen aus Schenna bei Meran.
Hermann

Wir freuen uns die Genehmigung zur Veröffentlichung erteilen zu können.


2013
Mithilfe bei der Suche nach gefallenen Familienmitgliedern


Von: Landesstelle OÖSK
Gesendet: Dienstag, 20. August 2013 09:57
An: E.G.
Betreff: AW: Kriegsgräberfürsorge! Schwarzes Kreuz Feßl Josef geb. 23.08.1887, Zl.: 751/1/2013/gs
Liebe Frau G. !
Heute möchte ich Ihnen nachträglich für Ihr freundliches Schreiben vom 17. Juli 2013 danken.
Es freut mich sehr, dass Sie das Grab von Josef Fessl in Folgaria zwischenzeitlich bereits mehrmals besuchen konnten und durch Herrn KommRat Dr. Otto Peter Lang so großartig unterstützt wurden.
Ihre Zeilen bestätigen einmal mehr die Wichtigkeit unserer Arbeit und vor allem auch, dass die Gefallenen niemals in Vergessenheit geraten dürfen.
Es grüßt Sie herzlichst
G.S.


2013

Unterwegs auf Spurensuche, Südtiroloffensive 1916,

Hochebenen von Folgaria und Fiorentini

Hans Dieter Hübner Oberstleutnant d.R.

Sehr geehrte Damen und Herren, in meinem Band 2 (Unterwegs auf Spurensuche, Südtiroloffensive 1916, Hochebenen von Folgaria und Fiorentini) sind zwei Kapitel über die "Rainer" enthalten. (Geschichte des Infanterieregimentes Nr. 59 und Einsatz dieses Regimentes während der Offensive im o.a. Gebiet).Ich bitte um Genemigung, zwei Gefechtsfeldpläne sowie vier Gefechtsfeldfotos in meinem Buch verwenden zu dürfen. Mit besten Grüßen Hans Dieter Hübner Oberstleutnant d.R.

Wir freuen uns die Genehmigung zur Veröffentlichung erteilen zu können.



2013

Zusammenarbeit mit der Ortsforschung Brzesko

 Nieoficjalny Portal Miasta Brzeska i Okolic

http://www.brzesko.ws/DesktopModules/Articles/ArticlesView.aspx?tabID=0&ItemID=5697&mid=10640

Zamieszczone w artykule historyczne fotografie pochodzą ze strony www.rainerregiment.at i nie mogą być rozpowszechniane bez zgody ich właściciela.

Wir freuen uns die Genehmigung zur Veröffentlichung erteilen zu können.

Sehr geehrter Herr KR Lang,

Herzlichen Dank für Bewilligung zur Benutzung der Bilder. Sie können sie unter dem Link sehen, mit Text über Geschichte des IR 59 zusammem mit dem Ort Brzesko.


 

2012

Tagebuch Ridlsberger - Bearbeitung Dr. Dipl Ing. Schwaiger


Sehr geehrter Herr KR Lang, sende Ihnen meine Arbeit "Die Schlacht von Solferino 1859 - Ein Kriegstagebuch" mit der Bitte, sie kritisch zu beurteilen. Ich möchte die Arbeit in der Homepage der Gemeinde Leogang im Abschnitt Ortsgeschichte veröffentlichen, wo ich schon mehrere Arbeiten von mir präsentiere.

www.leogang.at/ortsgeschichte


Weiters würde ich Sie bitten, ein Vorwort zu verfassen, wenn Sie sich mit der Arbeit identifizieren können. Es wäre eine große Ehre, von so kompetenter Stelle ein Vorwort zu bekommen.


Mit freundlichen Grüßen
Alois Schwaiger

Es war mir eine große Ehre das Vorwort zu verfassen für eine sehr gut gelungene und sehr informative Arbeit mit weiterführenden Informationen. Das Lesen ist wirklich sehr zu empfehlen !



2012

Sondermarken

 Wir sind sehr stolz ein wenig zur Gestaltung dieses Briefmarkensatzes beigetragen zu haben. Der Vorbezugstag des Markenblocks wurde mit 5.11.2012 und der Ersttag mit 10.11.2012 festgelegt. Der Block wurde in Thailand und Östrerreich aufgelegt.



2012

 Felix Rapf ein Raineroffizier aus Polen

Krakauer Abteilung des Institutes des Nationalen Gedenkens - Dawid Goli

 

Wir freuen uns die Genehmigung zur Veröffentlichung der Bilder erteilen zu können.



2011

ORF Menschen und Mächte - 90 Jahre Burgenland

Vereinbarter Aufgabenbereich SWGR

 

  • Bereitstellen von Personal
  • Herstellen (ausheben) der beiden Stellungen nach historischem Vorbild
  • Bereitstellen der Ausrüstungsgegenstände, Waffen, Platzpatronen und Dekorationsmaterialien
  • Agieren als Darsteller nach Regieanweisung
  • Bereitstellen von Fachpersonal und Material für Pyrotechnik (einschlagen von Kugeln am Acker)
  • Wiederherstellen des Originalzustandes nach Drehende
  • Historische Beratung


7 Mitglieder der MilSpGr Land-Wasser-Luft der Salzburger Wehrgeschichtlichen Rainerforschung haben für das Projekt gearbeitet. Ein sehr schöner, für uns in dieser Form neuer, Bereich. Die Möglichkeit hier bei einer neuen historische wertvollen Dokumentation einen Beitrag leisten zu dürfen hat uns natürlich sehr geehrt und wir sind diesem Ruf gerne gefolgt. Ein neuerlicher Beweis für die Vielseitigkeit und die Möglichkeiten der Salzburger Wehrgeschichtlichen Rainerforschung. Der Sendetermin ist Ende November.

Burgenland Heute 20.8.2011

Menschen und Mächte November 20

 


2011 - 2012

Keltenmuseum Hallein

„Stadt im Krieg“

Rüstungsbetrieb unter höchster Geheimhaltung –

Die Halleiner Eugen-Grill-Werke

Vorgeschichte – Kriegsjahre – Politik und Gesellschaft

Pflegerplatz 5

5400 Hallein

2. September 2011 bis 26. Februar 2012

Die Eröffnung am 1.9.2011 war für das Museum, seine Leitung und die Ausstellungsverantwortlichen ein voller Erfolg. Die siebenköpfige Abordung der Salzburger Wehrgeschichtlichen Rainerforschung konnte einer sehr gut organisierte Eröffnung mit Ansprachen u.a. des LhptmStv. Herrn Dr. Haslauer und dem Bürgermeister, Herrn Stöckl beiwohnen. Ein Besuch der Ausstellung zahlt sich mit Sicherheit aus.

Wir freuen uns die Ausstellung mit über 50 Leihgaben aus den Sammlungen der Mitglieder der SWGR und der SWGR wesentlich unterstützen zu dürfen, was durch Herrn Mag. Kopp, den Verantwortlichen Ausstellungsleiter, besonders gegenüber dem LhptmStv. erwähnt wurde. Die Vielzahl der Leihgaben aus den Sammlungen der Mitglieder der Salzburger Wehrgeschichtlichen Rainerforschung und der SWGR, dem Kompetenzzentrum in Salzburg,  zeigt auch hier wieder die einzigartigen Möglichkeiten unseres Vereins.

 

HALLEIN (tres). Die Eugen-Grill-Werke stehen im Mittelpunkt einer Sonderschau namens „Stadt im Krieg“, die demnächst im Keltenmuseum Hallein zu sehen ist. Es ist dies eine Dokumentation über die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen von den letzten Jahren der Monarchie bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Der thematische Schwerpunkt umfasst die Kriegsjahre von 1939 bis 1945 und stellt den größten Rüstungsbetrieb des Landes Salzburg während des „Dritten Reichs“, die Eugen-Grill-Werke in Hallein, in den Mittelpunkt.
 
Noch heute trägt das Gebäude der ehemaligen Tabakfabrik in Hallein die Aufschrift „Eugen-Grill-Werke“. Rund um dieses Kernthema geht die Schau aber auch auf die politischen Entwicklungen und die gesellschaftlichen Umwälzungen der Jahre 1890 bis 1945 ein. „Stadt im Krieg“ ist keine Kriegsausstellung, in der vorwiegend Waffen und Uniformen zu sehen sind, vielmehr wird auf die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen in der Stadt Hallein und Umgebung eingegangen. Bildmaterial aus dem BMW-Archiv und aus Privatsammlungen zeigen die Gegebenheiten im und rund um den Rüstungsbetrieb.

Die Ausstellung „Stadt im Krieg“ ist von 3. September bis 26. Februar im Keltenmuseum Hallein zu sehen.


2011

HUAk

 

Hilfe bei der Gestaltung des Jahrgangabzeichen 2011 „Lohfeyer“

Das Abzeichen wurde unter der Mithilfe der SWGR und des HGM entwickelt. Jeweils ein Stück wurden an Dir. Ortner und Otto Lang übergeben.


Lehrgangsabzeichenverleihung in Enns
16. November 2011 -

Am Mittwoch erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 5. Lehrganges "Militärische Führung 2" bei einem Festakt ihr Lehrgangsabzeichen verliehen. Ein Höhepunkt des Festaktes war die vom Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums, Christian Ortner, gehaltene Laudatio, bei der Ortner die Leistungen des gewählten Namensgebers hervorhob.

Die 204 Unteroffiziersanwärter wählten den 1886 geborenen Zugsführer Johann Lohfeyer als Namensgeber. Lohfeyer wurde im Ersten Weltkrieg mit der Goldenen Tapferkeitsmedaille ausgezeichnet.

Die Medaille erhielt er für seine außergewöhnlichen Leistungen in der Schlacht bei Pleschna am 5. Mai 1915. Dort erhielt das Infanterieregiment Nr. 59, dem er angehörte, den Befehl die Pleschnahöhen zu stürmen. Dieses Unternehmen gelang nach 15-stündigen harten Kämpfen.

Das heraldisch gestaltete Lehrgangsabzeichen enthält den Namensgeber des Lehrganges, ein Symbol, dass dessen soldatisches Leben prägte sowie die fortlaufende Nummer des Lehrganges. Das Abzeichen wird ab der Verleihung von den Lehrgangsabsolventen an der Uniform getragen und dient als Zugehörigkeitsabzeichen. Seit 1995 wählen alle Ausbildungslehrgänge zum Unteroffizier einen mit einer Tapferkeitsmedaille dekorierten Unteroffizier der k.u.k. Armee als Vorbild und somit zum Namensgeber ihres Lehrganges.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Oberösterreich / Fotos unter Traditionsfolge


2010 - 2020

Dauerausstellung Bergiselmuseum

1.9.2010 - 1.09.2020

 

Wir freuen uns, die Ausstellung mit der Leigabe von Helmen unterstützen zu dürfen. Diese über 10 Jahre andauernde Leihgabe wurde von der SWGR deswegen gerne unterstützt, weil dieses Museum, und das Kaiserjäjermuseum, zu den schönsten und beeindruckensten militärischen Sammlungen unter hervorragender Führung zählt. Ein Beispiel an dem sich viele Sammlungen orientieren sollten.

 



2010

FAMILIE ALBORI

 

Durch unsere Webseite ist es gelungen, verschiedene Teile der Familie Albori zusammenzuführen. Dabei wirkte unsere Webseite länderübergreifend. Wir freuen uns besonders, dass die jeweiligen Teile der Familie Albori nun ihre Familniengeschichte ergänzen konnten und wieder zusammenfinden. Eine der schönsten Erfolge für unsere Seite, wenn wir nicht nur die Vergangenheit zeigen, sondern auch in der Gegenwart wirken können. Der gesamte Schriftverkehr liegt uns vor, jedoch werden aus Datenschutzgründen keine Namen genannt. Einige Auszüge finden sich auf der Seite Persönlichkeiten - Einzelpersonen - Albori


2010

Salzburger Monatsmagazin ECHO

Schönen guten Tag!

Ich schreibe für das Salzburger Monatsmagazin ECHO und verfasse für die nächste Ausgabe die Titelgeschichte zum Thema "Der Ständestaat in Salzburg" und hätte dazu Fragen an Sie:

Können Sie mir Fotos aus dieser Zeit (z.B. Angelobungen etc...) zur Verfügung stellen?

Danke und freundliche Grüße,
Thomas Strübler, ECHO Salzburg


Wir freuen uns jederzeit unser Archiv für Medien zu öffnen und die Genehmigung für die Verwendung und Veröffentlichung kostenlos zu erteilen.



2010

Sehr geehrter  Lang!
Ich bin eine Doktorandin an der Uni Salzburg und habe Ihr Website beim Forschen gefunden. Ich möchte ihnen zuerst herzlich gratulieren, weil es wirklich gut gemacht ist. Daher der zweite Punkt: kann ich sie in meinen Forschungen zitieren - selbstverständlich nach der Richtlinien der wiss. Praxis- ? Ich schreibe eine Diss zum Thema "Modena und Salzburg nach dem 1WK: ein Vergleich in der Gesellschaftsgeschichte" und ein Buch über das Gesundheitswesen im 1WK in Emilia Romagna (woher ich komme). Bzw. wären Daten zum den Gefallenen für mich sehr wichtig.
Für weitere Infos stehe ich zur Verfügung.


Danke für die Aufmerksamkeit und beste Grüße!
F. R., MA

Wir freuen uns jederzeit unser Archiv für wissenschaftliche Arbeiten zu öffnen und die Genehmigung für die Verwendung und Veröffentlichung kostenlos zu erteilen.



2010

Heimathaus Schärding

Bewährungsproben

 

Ausgewählte In- und Auslandseinsätze des Bundesheeres der 2. Republik

Ungarn - Tschechien - Yugoslawien

Kongo - Zypern - Tschad

( Projektleitung: Ekkehard Bader )


2009

Ausstellung in Würzburg

Zentrum Bayern Familie und Soziales

 

Wir haben per Zufall Ihr Foto eines Beinamputierten Mannes entdeckt:  

http://www.rainerregiment.at/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=87&Itemid=98

Können wir dieses Foto für eine Ausstellung in Würzburg verwenden?
Es handelt sich hierbei um eine Sammlung für Prothesen welche Anfang nächsten Jahres im ZBFS eröffnet wird. Zur Veranschaulichung von historischen Beinprothesen würde Ihr Motiv sehr gut passen.

Für eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.

Mit freundichen Grüßen
Christian Irmler

Wir freuen uns die Genehmigung zur Veröffentlichung erteilen zu können.


2009

Stadtteilverein Leopoldskron

Die Schwimmschule des IR 59

Es ist uns eine besondere Ehre den Stadtteilverein Leopoldskron-Moos mit einer Urkunde von einem Vorfahren unseres Korporal Bader zu unterstützen. Dazu der Brief und Aufruf von Herrn Sepp Hauer. Unsere Bitte, unterstützen auch sie den Stadtteilverein in seiner Arbeit und melden sie sich bei uns oder Herrn Sepp Hauer.

 

Sehr geehrter Herr Dr. Lang,

im Anhang ein erster Entwurf des Kapitels über die Schwimmschule des
Rainer-Regiments in Leopoldskron.

Als gebürtiger "Mösler" bin ich selbst überrascht von der
Betriebsamkeit, die einmal am Weiher geherrscht hat. Davon sollte etwas
in der Chronik spürbar werden.

Mit freundlichen Grüßen
Sepp Hauer


2009 - 2010

Burg Golling

SONDERAUSSTELLUNG ´09 - NAPOLEON AM PASS LUEG
Widerstand anno 1809
In der Ausstellung wird zunächst die politische Situation am Anfang des 19. Jahrhunderts dargestellt. Die Herrschaftsgebiete, die Regenten und politischen Ziele von Österreich mit seinem Herzogtum Salzburg und dem noch jungen Königreich Bayern werden näher beleuchtet. Das eigentlich schon kriegsmüde Volk wurde immer wieder durch Aufrufe der jeweiligen Staatsherrschaft aufgehetzt und gegen seinen Willen zu neuerlichen Waffengängen gezwungen.

Die militärische Maschinerie von Bayern sollte einerseits die Bestrebungen des französischen Kaisers Napoleon durchsetzen, die des Kaiserreiches Österreich diese aber verhindern. Die beteiligten früheren Brudervölker wurden plötzlich zu Feinden. Neben militärischen Ausrüstungsgegenständen, wie Uniformen, Waffen u.a. wird die Bedeutung des Pass Lueg als Sperre am Eingang zum Land „inner Gebirge“ präsentiert. Lokale Helden, wie Joseph Struber als einer der Anführer des Widerstandes und die Rolle des Gollinger Pflegers bei den Kampfhandlungen um Golling sind weitere Themen der Ausstellung.

Neben der soldatischen Pflicht wird auch Privates und der Zeitvertreib der Kämpfer behandelt. Den heute als Stolz vieler Gemeinden existierenden Schützenkompanien, als Träger der Tradition des Freiheitswillens der Bevölkerung, ist ein eigener Raum gewidmet. Weiters zeigt die Ausstellung Kaiser Napoleon und seine Rolle als machtgieriger Erneuerer Europas an Hand zahlreicher zeitgenössischer Karikaturen.
Der radikale Tiroler Freiheitskämpfer Pater Joachim Haspinger kommt in der Burgkapelle von Golling zu Wort, wo er am 26. September 1809 einen Dankgottesdienst anlässlich der Befreiung des Pass Lueg gefeiert hat.
KONTAKT
Museum Burg Golling Markt 1
5440 Golling Austria
eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Fördervereinigung Museum Burg Golling
Obmann Klaus Forcher
5440 Golling, Obergäu 230
Tel/Fax: (+43) 06244 / 7492
eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
WIR FREUEN UNS DIE AUSSTELLUNG MIT EINER LEIHGABE ZU UNTERSTÜTZEN UND EMPFEHLEN DEN BESUCH

2008
1.Internationale Militaria Sammlerbörse
HALLEIN
Uniformen, Munition, Jagd- und Sammlerwaffen, Orden, Optik, Fahrzeugteile, Literatur, u. v. m.
Sonntag, 16. November 2008
(9.00 – 14.00 Uhr)
Salzberghalle , 5400 Hallein bei Salzburg
Sonderaustellung von Otto Peter Lang:
„ Heimwehrhelme“
Aus einer der größten österreichischen Sammlungen über die deutschen Helme von 1916, dem ersten Modell, bis 1946, in der Nachkriegsverwendung, entsteht eine dreibändige Enzyklopädie.
Der Sammler und Historiker kann einmalige Einblicke in eine nicht öffentlich zugängliche österreichische Großsammlung werfen und kann hunderte noch nie veröffentlichte Bilder der Originale und historische Belege betrachten. Ergänzt wurde dieses Werk durch besonders seltene Exemplare und Fotos aus den Sammlungen namhafter deutscher Sammler.
Schwerpunkte der Sammlung von Otto Peter Lang sind zu den üblichen Truppenhelmen beider Weltkriege vor allem Sanitätshelme der Kampftruppen, Fallschirmschützenhelme und die Helme fremdländischer Truppen in der deutschen Wehrmacht. Erstmals in so einem Werk werden auch Leder- und Tropenhelme behandelt und geben so einen umfassenderen Einblick in die Geschichte dieser Ausrüstungsgegenstände.
In diesem Spezialbereich sind die Werk- und Luftschutzhelme ein hochinteressantes Sammlungsthema. Tatsache ist, dass der deutsche Stahlhelm zur Legende wurde.
Bei dieser Sonderschau zeigt KommR. Otto Peter lang erstmals einen Teil seiner Heimwehrhelme.

2008
 Heimathaus Schärding
Das k.u.k. Infanterieregiment Nr.59
„Erzherzog Rainer“
Ein Salzburger Hausregiment stellt sich vor
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Die heurige Sonderausstellung des Stadtmuseums wurde in Zusammenarbeit mit dem Traditionsverband des Salzburger Infanterieregiments No.59 „Erzherzog Rainer“ gestaltet.
An Hand von verschiedensten Exponaten soll die Geschichte dieses Truppenkörpers der k.u.k. Armee gezeigt werden. So manch junger Schärdinger hat in der Monarchie seinen Wehrdienst bei diesem Regiment erfüllt und so mancher auch für Gott und Vaterland seine Gesundheit oder gar sein junges Leben gelassen.
Heute erinnert uns alle der „Hessen – Rainer – Platz“ an der alten Innbrücke an unsere Verbindung zu Salzburg.
Mit dieser hier gezeigten Ausstellung im Stadtmuseum Schärding soll uns Allen die Tradition und Geschichte vermittelt werden.
In so manchem Schärdinger Haushalt schlummern vielleicht noch unbeachtete Zeugnisse aus dieser vergangenen Zeit, die so vielleicht vor dem Vergessen bewahrt werden. Sinn und Zweck dieser kleinen Ausstellung soll sein, uns Allen einen Denkanstoss zu gegeben, sich wieder an unsere Geschichte und Tradition zu erinnern, um diese in uns weiterleben zu lassen.

Kons. Norbert Leitner, Stadtmuseum Schärding

Erzherzog Rainer
1682 wurde es anlässlich der neuerlich drohenden Türkengefahr und der zweiten Türkenbelagerung von Wien aufgestellt.
1816 nach dem Wiener Kongress und der endgültigen Säkularisierung und Einverleibung Salzburgs zum kaiserreich Österreich wurde das Infanterieregiment Nr.59 aus dem Herzogtum Ob der Enns nach Salzburg verlegt und somit zum Hausregiment von Salzburg und dem angrenzenden Teil des heutigen Oberösterreich.
1852 wird Erzherzog Rainer Ferdinand, ein Neffe Kaiser Franz Josephs, letzter Regimentsinhaber.
Nach dem Tode von Erzherzog Rainer am 27. Jänner 1913 wurde kein weiterer Regimentsinhaber mehr ernannt. Mit Armeebefehl vom 30. Jänner 1913 hat Kaiser Franz Joseph befohlen, dass das k.u.k. Infanterieregiment Nr.59 auf immerwährende Zeit den Namen „Erzherzog Rainer“ tragen soll.
Den ersten Weltkrieg erlebten die Rainer sowohl an der Ostfront im erbitterten Kampf gegen das kaiserliche Russland als auch an der Südwestfront und an der Südfront im Kampfe gegen das Königreich Italien. Unter anderem waren die Rainer im Suganatal, in Riva und in Rovereto im Einsatz. Letzter Einsatzort war Salurn, wo das Regiment der Rainer bis zum Einzug der italienischen Truppen im Oktober 1918 vorbildlich für Ruhe und Ordnung im Lande sorgten. Viele Übergriffe und Plünderungen seitens sich auflösender und abrückender Truppenteile wurden seitens des Rainerregiments unterbunden und verhindert. Das Rainerregiment versuchte, die chaotischen Zustände zu beseitigen und kümmerten sich um Versorgung und Schutz der Bevölkerung im südlichen Teil von Tirol. Erst als italienische Truppenverbände den südlichen Landesteil besetzten, zog das Regiment als geschlossener Verband unter seinem letzten Regimentskommandeur Oberst Richard von Schilhavsky nach Salzburg und traf dort am 10. November 1918 ein.
Mit dem 12. November 1918 endete die Geschichte dieses alt-österreichischen Regimentes in Salzburg.
Hier nun in dieser Sonderausstellung zur Militärgeschichte wird versucht, in einem kleinen Querschnitt Eindrücke von diesem Salzburger Hausregiment zu vermitteln.
Besonders interessant sind die persönlichen Stücke von Regimentskommandeur Oberst Freiherr von Albori, die hier in einer eigenen Vitrine erstmals gezeigt werden.
Mein Dank für die uneigennützige Mitarbeit und Unterstützung gebührt dem Traditionsverband des Salzburger Infanterieregimentes No.59 Erzherzog Rainer, insbesonders Herrn KR. Hptm. Otto Lang und Herrn SchMjr. Guido Zobl. Ohne ihre Hilfe wäre es nie zus dieser Ausstellung gekommen.
Ehrenschutz:
Herr Abg.z.NR Oberst Lutz Weinzinger
Unterstützt von Fam. Schneebauer Hotel – Restaurant Stiegenwirt

SWGR – CENTRO DI COMPETENZA
PER LA RICERCA STORICO-MILITARE
relativa al
REGGIMENTO DI FANTERIA "ERZHERZOG RAINER"
e per le
ATTIVITÁ DI CONSULENZA RELATIVE A TEMI DI INTERESSE STORICO-MILITARI

Il Salzburger Wehrgeschichtliche Rainerforschung, sigla SWGR (tedesco per “Gruppo di ricerca storico-militare salisburghese sui Rainer“), si è preposto lo scopo di fare ricerca e produrre documentazioni relative alla storia del Reggimento di Fanteria (Infanterie-Regiment, abbreviazione tedesca IR) n. 59 e di alcune importanti personalità che prestarono servizio nel reggimento o incrociarono semplicemente i loro destini con quelli del reggimento stesso.

Al momento come gruppo cerchiamo di far luce sulle biografie dai contorni finora incerti o sconosciuti di alcune persone, stiamo stabilendo nessi e relazioni, forniamo pezzi per mostre, portiamo avanti un lavoro di documentazione dello stato attuale in cui si trovano campi di battaglia e tombe dei “Rainer”, raccogliamo scritti e foto attraverso i quali creare buste d’archivio come atti relativi alle singole persone, delineiamo possibili legami e collegamenti con altri temi. Questo reggimento ha combattuto dal secondo assedio di Vienna – o “battaglia di Vienna” – fino all’ultima guerra a cui prese parte un esercito austriaco, la prima guerra mondiale. Esso offre, con la sua storia, una testimonianza della vita e delle sofferenze tipiche dei soldati in queste epoche.

Inoltre, il gruppo gestisce questa pagina web, per avvicinare un sempre maggior numero di persone alla storia della prima guerra mondiale. Un numero di accessi al sito compreso fra le 15.000 e le 20.000 unità al mese non può che essere il segno tangibile di un’ininterrotta sete di sapere per quello che riguarda quest’epoca.

Grazie a collezionisti particolarmente attivi e a un nucleo di membri scelti e ben qualificati, il SWGR può prestare la sua consulenza anche in altri campi relativamente a questioni di interesse storico-militare.

1) Consulenza/reperimento materiali per i canali di informazione
2) Esame di siti dove avvengono rinvenimenti e pareri sui siti stessi
3) Consulenza per autori
4) Consulenza per attività didattiche e di ricerca in scuole ed università
5) Ricopiatura di diari, per es. qualora non si abbiano le necessarie competenze paleografiche
6) Consulenza per ricerche genealogiche o di informazioni sulle vicende di parenti da ricostruire

7) Partecipazione alle attività di musei ed associazioni come sostegno gratuito alle attività di educazione civica

SWGR - CENTER OF EXCELLENCE
FOR THE MILITARY HISTORICAL RESEARCH
of
IR 59 "Archduke Rainer"
and
PUBLIC ASSISTANCE IN HISTORIC MILITARY ISSUES

The Salzburg Rainer Military History Research - SWGR - has set itself the goal to explore the history of IR 59 and important personalities in the field of IR 59 and documented. It will explore unresolved fates, relationships established, equipped exhibitions, battlefields and graves today Rainer documented, collected documents and photos and personal files created, and create links and connections to other topics. This regiment of the Turkish wars, until the last Austrian War, World War I, fought and is a testament to the life and sufferings of the soldiers in this time dar.
 
In addition, this website is operated by the history of the First World War to bring closer to a wide audience. Between 15,000 and 20,000 requests within one month of unbroken show curiosity about that period.
 
By particularly active collectors and a select members of the tribe can afford SWGR in other aspects of military history support.


 
1) Media Support
2) references to research
3) authoring support
  4) teaching and study aid
  5) clean copies of diaries, for example Short writings from ancient
  6) family reunification and tracing support
  7) participation in operations of museums and associations to support a free public education

SWGR - Centrum Doskonałości

Dla żołnierzy badania historyczne
z
IR 59 "arcyksiążę Rainer"
i
Pomocy publicznej w HISTORYCZNE kwestii wojskowych

Salzburg Rainer Military Badania Historia - SWGR - postawiła sobie za cel zbadanie historii IR 59 i ważnych osobistości w dziedzinie IR 59 i udokumentowane. Komisja zbada nierozwiązanych losy, relacje siedzibę, wyposażony wystawy, bitew i groby dziś Rainer dokumentowanie, gromadzenie dokumentów i zdjęć oraz plików utworzonych i tworzenie powiązań i połączeń do innych tematów. Pułk ten z wojen tureckich, aż do ostatniej wojny Austrii, I wojny światowej walczył i jest świadectwem życia i cierpienia żołnierzy w ten dar czasu.
 
Oprócz tego serwis jest obsługiwany przez historię I wojny światowej do przybliżyć szerokiej publiczności. Pomiędzy 15.000 a 20.000 wniosków w terminie jednego miesiąca nieprzerwanej ciekawość spektakl o tym okresie.
 
Do szczególnie aktywnych kolekcjonerów i wybrać członków plemienia stać SWGR w inne aspekty wojskowego wsparcia historii.


  1) obsługa mediów
2) odniesienia do badań
3) wsparcie tworzenia
  4) nauczania i uczenia się pomoc
  5) czyste kopie dzienników, na przykład Krótki pism od starożytności
  6) łączenia rodzin oraz wspierać śledzenia
  7) udział w działalności muzeów i stowarzyszeń w celu wsparcia bezpłatnej edukacji publicznej

SWGR - Center odličnosti
ZA VOJAŠKE ZGODOVINSKE RAZISKAVE
od
IR 59 "nadvojvoda Rainer"
in
Javno pomoč v zgodovinskih vojaških vprašanj

Salzburg Rainer vojaške zgodovine Research - SWGR - si je zastavila cilj, da razišče zgodovino IR 59 in pomembnih osebnosti na področju IR 59 in dokumentirani. Bo skušalo nerešenih usode, povezav, ki je opremljen razstave, bojišč in grobišč danes Rainer dokumentirani, zbranih dokumentov in fotografij in osebnih datotek, ustvarjenih, in ustvarjajo povezave in povezave do drugih temah. To polk turških vojn, do zadnjega avstrijskega vojne, svetovne vojne, se borili in je dokaz, da je življenje in trpljenje vojakov v tem času dar.
 
Poleg tega je ta spletna stran, ki jih upravlja zgodovino prve svetovne vojne, da bi približali širši javnosti. Med 15.000 in 20.000 zahtevkov v enem mesecu od neprekinjene radovednosti oddaja o tem obdobju.
 
S posebej aktivno zbiralci in izberite člani plemena more privoščiti SWGR v druge vidike vojaške podpore zgodovine.


  1) Media Support
2) sklicevanje na raziskave
3) authoring podpora
4) poučevanje in študij pomoč
5) čisti izvodov dnevnikov, na primer Kratek zapisi iz antične
6) združitev družine in sledenju podpora
7) sodelovanje v operacijah muzejev in združenj, da podpira brezplačno javno šolstvo

 

КОМПЕТЕНТНЫЙ ЦЕНТР
ПЕХОТНОГО ПОЛКА №59 ЭРЦГЕРЦОГА РАЙНЕРА

ДЛЯ ИСТОРИЧЕСКОГО ИССЛЕДОВАНИЯ АРМИИ
И
ОБЩЕСТВЕННОЙ ПОДДЕРЖКИ ИСТОРИЧЕСКИХ ИНТЕРЕСОВ
АРМИИ


Зальцбургский центр исторического исследования армии - SWGR ( SALZBURGER WEHRGESCHICHTLICHE RAINERFORSCHUNG) - поставил себе цель исследовать и документировать историю пехотного полка № 59 (Infanterie Regiment 59) и важных для него личностей . Исследуются невыясненные судьбы; оснащаются выставки; документируются поля сражения и могилы воинов полка; собираются документы и фотографии и вкладываются в личные дела; а также
создаются связи с другими темами.Этот полк боролся от турецких войн до I мировой войны и предоставляет документальные материалы жизни и страданий солдат в это время.

Дополнительно этой веб-страницей занимаются, чтобы приблизить историю I мировой войны широкой массе интересующихся историей. От 15.000 до 20.000 доступов в течение одного месяца показывают тягу к знаниям об этом времени.

Благодаря особенно активным участникам и изысканным членам полка, SWGR может поддержать и в других исторических интересах армии:


1. Поддержка средств массовой информации
2. Исследование места обнаружения
3. Авторская поддержка
4. Помощь в исследованиях
5. Подленные экземпляры дневников, например, из старых стенографий
6. Исследование родословной и архивный поиск родственников
7. Участие в предприятиях музеев и союзов как бесплатная поддержка к
народному образованию

SWGR - KOMPETENTIE CENTRUM

VOOR MILITAIRHISTORISCH ONDERZOEK

IN BETREKKING OP IR59

 Infanterie Regiment 59 „Erzherzog Rainer/Aartshertog Rainer “

EN OPENBARE ONDERSTEUNING IN MILITAIRHISTORISCHE BELANGEN.

De Salzburger Wehrgeschichtliche Rainerforschung – SWGR, het Salzburgse Militairhistorische Raineronderzoek heeft sich als doel gezet, de geschiedenis van IR59 – InfanterieRegiment 59 – en belangrijke personen met betrekking tot IR59 te onderzoeken en te dokumenteren.

Er worden onbekende lotgevallen onderzocht, samenhangende feiten gebundeld, tentoonstellingen met voorwerpen bestukt, slagvelden en graven van Rainer gedokumenteerd, schriftstukken en fotos verzameld,  personeelsdossiers aangelegd en aanknopingen cq. verbindingen naar andere themas gemaakt.

Dit Regiment heeft van de turkse oorlogen tot en met de laatste oostenrijkse oorlog, de eerste Wereldoorlog, gevochten en getuigd van het leven en leed van de soldaten in deze tijd.

Aanvullend dient deze website daartoe, de geschiedenis van de eerste wereldoorlog een brede massa toegankelijk te maken. Tussen 15.000 en 20.000 hits per maand getuigen van de ongebroken wetensdorst over deze tijd.

Door bijzonder aktieve verzamelaars en een  uitgekozen ledenstam kann de SWGR ook in andere militairhistorische belangen ondersteunend ageren.

1.) mediaondersteuning
2.) vondstplaatsonderzoek
3.) autorenondersteuning
4.) leer- en studiehulp
5.) afschriften van dagboeken, b.v. uit oude stenotypische kortschriften
6.) familiesamenbrenging en researchondersteuning
7.) betrokkenheid aan ondernemingen van musea en verenigingen als kostenloze ondersteuning t.b.v. onderwijs en ontwikkeling.